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	<title>tuxianer blog &#187; China-Trip</title>
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		<title>China Mitbringsel</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 09:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xantos</dc:creator>
				<category><![CDATA[China-Trip]]></category>
		<category><![CDATA[Real-life]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus China bzw. Hongkong habe ich für meine Familie und Daheimgebliebenen Freunde ein paar Kleinigkeiten mitgebracht die ich hier kurz vorstellen werde. Inoue Toro (井上トロ) auch Toro genannt ist eine Katzenähnliche Figur mit diversen Gesichtsausdrücken. Erfunden wurde dieser Charakter für &#8230; <a href="http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/19/china-trip-mitbringsel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus China bzw. Hongkong habe ich für meine Familie und Daheimgebliebenen Freunde ein paar Kleinigkeiten mitgebracht die ich hier kurz vorstellen werde.</p>
<p><strong>Inoue Toro</strong> (井上トロ) auch Toro genannt ist eine Katzenähnliche Figur mit diversen Gesichtsausdrücken. Erfunden wurde dieser Charakter für das PlayStation Spiel &#8220;Doko Demo Issho&#8221;,  was Übersetzt heißt &#8220;Together everywhere&#8221;.   Das Spiel wurde 1999 herausgebracht und ist eine Art Sprachtrainings-Game. Außerhalb der Videospiele wurde Toro das Maskottchen von Sony Japan. Revoltec hat eine Actionfiguren-Serie mit Toro herausgebracht die von Katsuhisa Yamaguchi kreiert wurde. Toro hat vier wechselbare Gesichtsausdrücke die die einzelnen Stimmungen darstellen. Somit ist die kleine Figur super für den Büroschreibtisch geeignet um den Kollegen seine momentane Stimmung zu signalisieren. Diese Actionfigur habe ich in Hongkong in einer Passage erstanden wo es nur Läden für Hobby bedarf gab was in diesem Falle hieß Actionfiguren, und Modellbau-Läden sowie sehr viele Waffenläden die diverse Replikationen von Gewähren, Pistolen und allen anderen Kriegsgerät anboten.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/toro.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-327" title="Toro" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/toro-243x300.jpg" alt="" width="243" height="300" /></a></p>
<p><strong>AV-98 Ingram</strong> ist ein Kampfroboter aus der Animeserie Mobile Police Patlabor (機動警察パトレイバー, Kidō keisatsu patoreibā). Sie wurde von Masami Yūki kreiert und von Revoltec vertrieben. Gekauft habe ich diese Figur zusammen mit Toro in Hongkong.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/robot.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-328" title="AV-98 Ingram" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/robot-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a></p>
<p><strong>Zwei Rollbilder</strong> die ich im Sommerpalast in Beijing erstanden habe.  Eines zeigt den Yellow Mounten mit einem Fischer und das andere ist aus einer Serie der vier Jahreszeiten und stellt den Frühling dar und erzählt die Geschichte von zwei Vögeln die über die Jahreszeiten zusammen bleiben. Die Bilder sind mit Tusche auf Reispapier gezeichnet und in Relieftapete eingebettet.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/rollbilder.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-326" title="Rollbilder" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/rollbilder-203x300.jpg" alt="" width="203" height="300" /></a></p>
<p><strong>Eine Chinesische-Tee-Auswahl</strong> habe ich am Flughafen von Beijing von meinem Restgeld erstanden. In der einen Packung ist sind Jasmine Tee, Oolong Tee, Puerh Tee, Ti Kuan Yin Tee, Biluo Chun Grüner Tee und Standard Grüner Tee enthalten sind. In der anderen Packung ist eine Auswahl aus diversen Grünen Tees enthalten mit so klangfollen Namen wie Fu An Mo Li Hua, Fu Jian Wu Long Cha, Hang Zhou Long Jing Cha und Chang Ning Pu Er Cha.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/teebox1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-329" title="Tee Box 1" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/teebox1-300x173.jpg" alt="" width="300" height="173" /></a></p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/teebox2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-330" title="Tee Box 2" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/teebox2-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a></p>
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		<title>Back to Germany</title>
		<link>http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/17/china-trip-day19/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 20:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xantos</dc:creator>
				<category><![CDATA[China-Trip]]></category>
		<category><![CDATA[Real-life]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute startete mein Rückreisetag mit meinem letzen Frühstück im Hotel und Kofferpacken. Gegen 11:00 habe ich dann ausgecheckt und bin mit dem Taxi zum Flughafen gefahren. Gut das ich schon um 11:00 aufgebrochen bin denn es war Stau wegen kleinerer &#8230; <a href="http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/17/china-trip-day19/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute startete mein Rückreisetag mit meinem letzen Frühstück im Hotel und Kofferpacken. Gegen 11:00 habe ich dann ausgecheckt und bin mit dem Taxi zum Flughafen gefahren. Gut das ich schon um 11:00 aufgebrochen bin denn es war Stau wegen kleinerer Unfälle auf dem Airport-Expressway. So bin ich aber noch rechtzeitig am Flughafen angekommen um meinen Flieger der um 14:00 abhob, um direkt nach Berlin Tegel durchzustarten, zu erreichen.</p>
<p>Der Flug verlief relativ unspektakulär. Das Entertainment Programm war das gleiche wie beim Hinflug und so habe ich die 9 Stunden Flug genutzt um meine mitgenommenen Podcast die ich bis dato noch nicht gehört habe durchzuhören und etwas Tetris gegen andere Leute im Flieger zu spielen. Pünktlich gegen 18:00 landete der Flieger dann in Tegel und nach einer halben Stunde warten auf die Koffer ging es mit dem Taxi nach hause.</p>
<p>So war es der beste Urlaub den ich bis her hatte und eine verrückte Zeit. Danke an Lixia und Niko für die Einladung es war eine tolle Zeit.</p>
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		<title>Beijing: Alles für die Katz</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 11:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xantos</dc:creator>
				<category><![CDATA[China-Trip]]></category>
		<category><![CDATA[Real-life]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute am 18. Tag und den letzten Tag vor meiner Abreise nach Deutschland bin ich durch den Stadt gelaufen um den Glocken-, und Trommelturm und den Jingshan Park zu besichtigen und dann noch etwas auf einer der großen Shoppingstraßen Wangfujing &#8230; <a href="http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/16/china-trip-day18/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute am 18. Tag und den letzten Tag vor meiner Abreise nach Deutschland bin ich durch den Stadt gelaufen um den <a title="Wikipedia Drum and Bell Tower" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gulou_and_Zhonglou_(Beijing)" target="_blank">Glocken-, und Trommelturm</a> und den <a title="Wikipedia Jingshan Park" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jingshan" target="_blank">Jingshan Park</a> zu besichtigen und dann noch etwas auf einer der großen Shoppingstraßen <a title="Wikipedia Wangfujing" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wangfujing" target="_blank">Wangfujing Dajie</a> einkaufen zu gehen. Ich hatte ja schließlich noch eine Mission zu erfüllen.</p>
<p>Ich bin vom Hotel aus die Gui Jie immer weiter Richtung Westen gelaufen. In dieser Straße sind hauptsächlich kleine Restaurants und Lebensmittelgeschäfte. Die Straße heißt nach der Beixinqiao U-Bahnstation dann Jiaodaokou Dongdajie und dann Gulou Dongdaijie die direkt an dem Glocken-, und Trommelturm endet. In diesen Straßen waren vorrangig Frisör und Musikgeschäfte angesiedelt. Hauptsächlich waren es Gitarrenläden aber auch Plattenläden. Leider war ich wohl noch zu früh am Tag dort, da die Plattenläden, die ich mir dann doch gerne mal angeschaut hätte um vielleicht noch etwas Musik mitzubringen, geschlossen waren.</p>
<p>Am Glocken-, und Trommelturm angekommen habe ich mich durch die Touristengruppen geschlängelt und mir ein Ticket für beide Sehenswürdigkeiten geholt. Angefangen habe ich mit dem Trommelturm von dem man eine schöne Sicht über die Stadt hat und in dem Riesige Trommel stehen die auf Grundlage einer Wasseruhr die Zeit für das alte Beijing verkündet haben. Alle halbe Stunde findet dort auch eine Trommelvorführung statt. Ich kam gerade rechtzeitig wieder von der Aussichtsplattform rein als schon die Trommler und Trommlerinnen ihre Positionen vor den Trommel bezogen haben. Dann wurde auch schon ca. 3min lang getrommelt und dann war auch schon wieder alles vorbei.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2776.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-306" title="Trommelturm" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2776-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2767.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-304" title="Trommelturm Action" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2767-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2754.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-305" title="Blick auf die Stadt vom Trommelturm Richtung Süden" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2754-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Ich bin dann über den Parkplatz zum Glockenturm um diesen in Augenschein zu nehmen. Nach einem kleinen Treppen aufstieg und dem Security Check davor stand ich auch schon vor einer großen Glocke. In jeder Himmelsrichtung des Turms gibt es kleine Austritte von der ich den Blick über die Stadt genossen habe. Leider war es noch etwas diesig und die Wolkenkratzer verschwanden schon etwas im Oktober-Smog.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2773.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-308" title="Glockenturm" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2773-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2780.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-307" title="Glocke im Glockenturm" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2780-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Nach dem Abstieg vom Turm bin ich die große Strasse hinab Richtung Jingshan Park gelaufen um noch einen kleinen Abstecher an den Qian Hai See zu machen und von dort aus durch die alten Huntongs zum Jingshan Park zu schlendern. Auf dem Weg habe ich am Straßenrand ein weiteres Open-Air Fitnessstudio entdeckt. Es scheint so das diese extra für die Olympischen Spiele aufgestellt worden. Dort angekommen musste ich erst einmal den Eingang suchen und bin immer an der Mauer lang bis ich durch Touristenströme vorgewarnt den Osteingang gefunden habe.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2793.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-309" title="Open Air Fitness" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2793-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Im Jingshan Park bot sich mir als erstes eine kleine Bonsai-Ausstellung und eine schöne Parkanlage mit kleinen Pagoden und einem Tempel mit großer Buddha-Statue auf der Spitze des Hügels von wo man einen schönen Blick auf die Dächer der Verbotenen Stadt hat.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2809.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-310" title="Dächer der Verbotenen Stadt" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2809-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Von dort aus bin ich weiter zur großen Einkaufsstraße Wangfujing Dajie und noch mal kurz an der Bar vorbei in der ich am Dienstag war um noch mal ein Foto zu machen. In der Einkaufsstraße habe ich dann meine von Thomas (Toba) Freundin auferlegte Mission nach der folgenden Katze angetreten und bin in alle Touristen und Spielzeugläden gegangen die ich dort finden konnte.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dscf4488.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-303" title="Mission Primary Target - The Cat" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dscf4488-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Selbst die kleinen Seitenstraßen mit den Marktständen und den etwas aufdringlichen Verkäufern, die mich immer am Arm festhielten um mir ihre immer gleichen Waren anzupreisen, habe ich nach dem guten Training in Hongkong überstanden. Das nächste mal nehme ich mir einen Plaste Arm, der beim Versuch mich festzuhalten von meiner Schulter abfällt mit. Leider war auch hier keine Spur von der Katze nur ihre Cyborg-Geschwister mit dem Motorbetriebenen Wackle-Arm in farbschönen Gold waren in massen vertreten. Und immer wenn ich in den Läden die Katze beschrieb wurde mir als alternative aus irgendeiner Schublade das Cyborg-Modell angeboten. Ich bin dann weiter durch die kleineren angrenzenden Straßen und Hutongs im großen bogen langsam zurück zu meinem Hotel gelaufen. Dabei bin ich noch in diversen Läden eingekehrt unter anderem in einem Spielwaren und Actionfiguren Geschäft. Ich dachte mir die Leute sind bestimmt vom Fach und können mir in meiner Mission weiter helfen. Leider dort auch ohne Erfolg. Die Inhaber sprachen kein Wort englisch und so versuchte ich mit deuten auf die Porzellan Katze, die der gesuchten schon relativ nah kam, verständlich zu machen das ich so was suche nur nicht mit der entfalteten Schriftrolle in der nicht winkenden Hand sondern mit einem Fächer. Leider hatte der Laden nur dieses eine Modell und somit scheint die Mission wohl gescheitert zu sein. Ich werde morgen mein Glück noch mal auf dem Flughafen probieren.</p>
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		<title>Beijing: Sommerpalast</title>
		<link>http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/15/china-trip-day17/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 10:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xantos</dc:creator>
				<category><![CDATA[China-Trip]]></category>
		<category><![CDATA[Real-life]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute am 17. Tag meiner China-Tour bin ich extra früh aufgestanden um noch ausführlich Frühstücken zu können um dann rechtzeitig an der Bootsanlegestelle zu sein von der laut Internet die Tour zum Sommerpalast startet. Nachdem ich alles wichtige zusammen gepackt &#8230; <a href="http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/15/china-trip-day17/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute am 17. Tag meiner China-Tour bin ich extra früh aufgestanden um noch ausführlich Frühstücken zu können um dann rechtzeitig an der Bootsanlegestelle zu sein von der laut Internet die Tour zum <a title="Wikipedia Sommerpalast" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuer_Sommerpalast_(Peking)" target="_blank">Sommerpalast</a> startet. Nachdem ich alles wichtige zusammen gepackt habe bin ich gleich nach dem Frühstück in die U-Bahn gestiegen und bis zur Station Xizhimen gefahren. Dort sollte nach Plan die Anlegestelle hinter dem Beijing Exhibition Center und dem Theater sein. Leider waren da große Bauarbeiten weil der Bahnhof erweitert wird. Somit bin ich am Bauzaun lang eine kleine Seitenstraße runter ans Wasser und dort den schön angelegten Uferstreifen entlang. Hier haben sich die in der Gegend wohnenden Chinesen zum entspannen und Angeln zurück gezogen. Nach ein paar Minuten Laufweg immer am Ufer lang habe ich auch zwei Stege gefunden wo Leute sassen und Picknickten. Da ich noch etwas früh dran war beschloss ich etwas zu warten und zu schauen ob zur angegebenen Zeit ein Bus und dann ein Boot kommen würde. Leider Fehlanzeige ich hab dann noch 10min gewartet und bin etwas am Ufer entlanggelaufen. Dann habe ich versucht mit meinem kleinen Mandarin Sprachführer ein paar einheimische zu Fragen. Sie waren sehr nett und Freundlich und haben mir lang und breit was auf Chinesisch erzählt. Leider habe ich nicht wirklich was verstanden. Ich vermute mal das die Bootstour an einer anderen Anlegestelle startet und ich sie somit verpasst habe.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2578.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-293" title="Flussufer in nähe des Zoos" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2578-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Gut die Boot-Tour ist ins Wasser gefallen aber nix des so trotz hab ich mir ein Taxi heran gewunken und bin damit zum Sommerpalast gefahren. Dort angekommen wurde ich erst einmal von Reisegruppen und anderen Touristen überrannt und die dichte auf den Fußwegen hatte schon fast Hongkong-Straßen-Niveau. Zum Glück hat sich das dann in der Riesigen Gartenanlage etwas verlaufen und nur an den Attraktionen des Palastes ballte es sich wieder gehörig. Somit war es auch kaum möglich Fotos zu schießen in denen nicht irgend wer durchs Bild rennt. Ich hab zwar immer etwas aufgepasst das ich nicht bei anderen Leuten im Bild stehe, aber hätte ich das konsequent durchgezogen würde ich wahrscheinlich immer noch am Eingang stehen.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2602.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-294" title="Touristen-Massen im Sommerpalast" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2602-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Als erstes hab ich mich zu dem im Ticket enthaltenen Attraktionen auf gemacht. Angefangen mit dem Kernteil des Summer Palace, weiter über den Tower Of Buddhist Incense zur Suzhou Street durch die Wenchang Gallery in den Garden Of Virtue And Harmony. Nachdem ich das Pflichtprogramm abgearbeitet habe bin ich in die nicht so von Touristen überlaufenen Ecken des Parks gegangen und dort in aller Ruhe durch die schöne Gartenanlage geschlendert in der immer wieder kleine Pagoden und Tempelartige Häuschen in denen meistens die Klos beherbergt sind auftauchen. Zwischendrin sieht man immer wieder Leute die Picknicken, Tanzen und Singen und irgend welche anderen Spiele spielen. So scheinen auch die Einwohner von Beijing gerne in den Sommerpalast zu gehen um zu entspannen.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2617.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-295" title="Musikanten im Sommerpalast" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2617-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2662.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-296" title="Tanz im Sommerpalast" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2662-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2653.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-297" title="Blick über die Gebäude des Sommerpalastes" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2653-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Im Garden Of Virtue And Harmony war der alte Fuhrpark des Kaisers zu sehen von Rigshas bis hin zu Oldtimern war alles dabei. Leider war in der Halle Fotografieren untersagt uns somit habe ich nur einen Schnappschuss durch die Tür gemacht. Einen Hof weiter waren in einem Theater traditionelle Tanz,- und Akrobatik-Vorführungen zu sehen. In den Seitengebäuden waren Geschenke von anderen Nationen an den Chinesische Königsfamilie ausgestellt unter anderem Französische Uhren in der Form eines Dampfschiffes und eines Lokomotiv-Modells. Schade das es nur Uhren waren ich hätte es viel schöner gefunden wenn es sich um durch kleine Dampfmaschinen betriebene Modelle gehandelt hätte.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2708.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-298" title="Traditionelle Tanzvorführung im Sommerpalast" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2708-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Auf meinen Weg Richtung Ausgang wurde ich von einer netten jungen chinesischen Dame angesprochen. Sie arbeitet in einer kleinen Galerie auf dem Parkgelände die sie mir zeigen möchte. Da ich sowieso noch ein paar Mitbringsel brauchte habe ich mir die Sachen angeschaut. Die Galerie wird von der Kunsthochschule Beijing unterstützt es gibt dort die Abschlussarbeiten der Studenten zu kaufen. Zwei sehr schöne klassische Tusche Malereien auf Reispapier habe ich dann zusammen für 30,- Euro mitgenommen. In der Innenstadt in ähnlichen kleinen Galerien kostete ein Bild der gleichen Größe alleine um die 30,- Euro. So sind das zwar keine Werke von Großen Malern der damaligen Zeit aber die Bilder sehen sehr gut aus und greifen den alten Stiel auf. Mir gefallen sie jedenfalls und als kleines Mitbringsel für die lieben Daheimgebliebenen ist das eine feine Sache.</p>
<p>Um meine Füße etwas auszuruhen und noch mal etwas im Reiseführer zu schmökern habe ich mir eine stille Ecke mit leichter Musikuntermalung im Garden of Harmonious Interests gesucht und dort noch etwas entspannt. Dann bin ich langsam zum Ausgang geschlendert und habe mir ein Taxi gesucht das mich ins Hotel gefahren hat. Ich hab echt den kompletten Tag im Park verbracht eigentlich wollte ich noch eine der Einkaufsstrassen mit kleinen Märkten anschauen aber das ist dann Morgen dran. Richtig großen Hunger habe ich zwar nicht da das Frühstück im Hotel sehr reichhaltig ist. Aber vielleicht gehe ich noch auf einen kleinen Happen um die Ecke in eines der zahlreichen Restaurants die sich im Dongcheng District eines der Essenviertel von Beijing, in dem auch mein Hotel ist, befinden. Ein interessanter Zufall ist das in diesem District sehr viele Gesundheitseinrichtungen von der Universität für Traditionelle Chinesische Medizin über diverse Apotheken und Arztpraxen bis hin zu Lieferanten für Akkupunkturnadeln und medizinischen Bedarf.</p>
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		<title>Beijing: Himmelstempel Park</title>
		<link>http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/14/china-trip-day16/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 09:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xantos</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Real-life]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Frühstück habe ich wieder mein Morgenritual vollzogen und bin durch die Gegend des Hotels geschlendert. Diesmal habe ich einen kleinen Park entdeckt in dem vorrangig ältere Leute sassen Xiangqi (Chinesisches Schach) gespielt haben. Auf dem Rückweg zum Hotel &#8230; <a href="http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/14/china-trip-day16/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Frühstück habe ich wieder mein Morgenritual vollzogen und bin durch die Gegend des Hotels geschlendert. Diesmal habe ich einen kleinen Park entdeckt in dem vorrangig ältere Leute sassen <a title="Wikipedia Xiangqi" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesisches_Schach" target="_blank">Xiangqi</a> (Chinesisches Schach) gespielt haben. Auf dem Rückweg zum Hotel habe ich in den einen der Hutongs ein open air Fitnessstudio entdeckt. Zuerst dachte ich es wäre ein Kinderspielplatz, doch beim genaueren hinschauen handelte es sich nicht um Schaukelpferde und Rutschen sondern um Fahrradtrainer, Hantelbank, Armmuskeltrimmer und Reckstangen. Ein paar Leute waren auch gerade fleißig dabei zu Trainieren. Leider hatte ich meinen Fotoapparat nicht dabei aber ich werde das bei einem meiner weiteren Spaziergänge dokumentieren. Zurück im Hotel habe ich mir den Fahrtweg zum Himmelstempel Park rausgesucht und mich auf den Weg gemacht.</p>
<p>Am Südtor des <a title="Wikipedia Himmelstempel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Himmelstempel" target="_blank">Himmelstempel</a> Park angekommen reite ich mich in den Strom der Touristen ein und begann meinen Weg durch die Anlage. In den Pagoden waren die Menschen am Spielen und Tanzen und ließen sich nicht groß durch die Touristenströme stören. Im ganzen Park klang aus Lautsprechern die wie Laternen aussahen angenehme traditionelle chinesische Musik. Als erstes bin ich zum Himmelsaltar gegangen dann weiter zur Echomauer über die Brücke der roten Palaststufen zur Halle der Ernteopfer. Nachdem ich etwas durch die Parkanlage geschlendert bin habe ich mir die Halle des Fastens angesehen wo mich wieder etwas aufdringliche Händler dazu überreden wollten einen überteuerten Prospekt der Parkanlage und der Sehenswürdigkeiten von Beijing zu kaufen. Im nein Sagen habe ich so langsam Training bekommen und mit einem beherzten &#8220;Bushi&#8221; (nein auf Mandarin) bin ich dann auch irgendwann die Händler los geworden. Im Park hab ich mich umringt von Bäumen noch ein wenig ausgeruht und mich dann zum Ausgang am West-Tor begeben um von dort zum Platz des Himmlischen Friedens hoch zu laufen und mir die kleinen Strassen auf dem Weg anzuschauen.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2476.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-281" title="Fächertanz im Himmelstempel-Park" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2476-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2480.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-287" title="Himmelsaltar" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2480-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2509.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-282" title="Hof mit der Halle des Himmelsgewölbes und der Echomauer" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2509-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Eindrucksvoll, obwohl es etwas den Hauch von einer Filmkulisse hatte, war die Qianmen Dajie Strasse die direkt auf den Busbahnhof und auf die Chairman Mao Memorial Hall führt. Leider gibt es in der Strasse noch nicht so viele Geschäfte die meisten der Häuser sehen zwar toll aus aber scheinen noch ungenutzt zu sein. Ich will gar nicht wissen was in der Strasse die Ladenmieten kosten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2558.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-283" title="Qianmen Dajie Strasse" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2558-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2570.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-284" title="Häuser in der Qianmen Dajie Strasse" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2570-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2575.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-285" title="Blick auf die Chairman Mao Memorial Hall" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2575-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Vom U-Bahnhof Qianmen bin ich mir der Ring-U-Bahn zur Station Dongzhimen gefahren in dessen nähe mein Hotel liegt um dann im Hotel Abends noch etwas zu entspannen und mir einen Plan für Morgen zu überlegen. So habe ich eine Bootstour zum Sommerpalast im Auge muss nur noch recherchieren von wo die Abfährt.</p>
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		<title>Beijing: Platz des himmlischen Friedens und Verbotene Stadt</title>
		<link>http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/13/china-trip-day15/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 21:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xantos</dc:creator>
				<category><![CDATA[China-Trip]]></category>
		<category><![CDATA[Real-life]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Frühstück habe ich einen kleinen Spaziergang durch die Hutongs in der Umgebung des Hotels unternommen um dem Hotel-Service-Personal etwas Zeit zu geben das Zimmer zu machen. Mir ist aufgefallen das die einzelnen Hutongs meistens von Mauern abgetrennt sind &#8230; <a href="http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/13/china-trip-day15/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Frühstück habe ich einen kleinen Spaziergang durch die <a title="Wikipedia Hutong" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hutong" target="_blank">Hutongs</a> in der Umgebung des Hotels unternommen um dem Hotel-Service-Personal etwas Zeit zu geben das Zimmer zu machen. Mir ist aufgefallen das die einzelnen Hutongs meistens von Mauern abgetrennt sind und zum Teil mit Überwachungskameras ausgestattet. Ein Wachmann führt anscheinend Protokoll wer so ein und aus geht. Jedenfalls hat er irgendwas in seiner Liste vermerkt als ich an ihm vorbei gegangen bin. In den Hutongs gibt es kleine Läden aber der größte Teil sind Wohngebäude. In dem Hutongs in Hotel Nähe variiert die Bebauung zwischen sehr alten einstöckigen Häuschen bis hin zu Hochhäusern.</p>
<p>Wieder zurück im Hotel hab ich meine Sachen zusammen gepackt für meinen Ausflug in die <a title="Wikipedia Underground City Beijing" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Underground_City_(Beijing)" target="_blank">Beijinger Unterwelt</a>. Es gibt hier eine Führung duch die alten unterirdische Stadt die Mao 1969 bauen ließ. Gegen 1979 war dann alles Fertig, aber die Russen hatten schon einen neuen Feind im Visier Afghanistan. So kahmen die Bunkeranlagen also nie zum wirklichen Einsatz. Ich hab mir die Stelle wo die Führungen angeboten werden auf dem Stadtplan rausgesucht und bin dann mit der U-Bahn von Beixinqiao, was in der nähe meines Hotel liegt bis nach Chongwenmen gefahren um dort den Eingang zur Underground City in den kleinen Straßen zu finden. Nach dem ich etwas rumgesucht habe und nicht wirklich fündig geworden bin hat mich ein Rigsha-Fahrer angesprochen wo ich hin möchte. Nach etwas Verhandlung hat er mich zum Eingang der Underground City gebracht wo auf einem Schild zu lesen war das leider keine Führungen stattfinden und die Underground City bis auf weiteres geschlossen bleibt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2275.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-269" title="Hutong in der nähe der Underground City" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2275-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Bei dem schönen Wetter bin ich bis zum <a title="Wikipedia Platz des himmlischen Friedens" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Platz_des_himmlischen_Friedens" target="_blank">Tian&#8217;anmen Platz</a> gelaufen der wirklich sehr eindrucksvoll ist und da die Feiertage schon vorbei waren nicht mehr ganz so überfüllt. Hier hat mich dann eine Chinesin die mit ihrer Freundin unterwegs auf sehr gutem Englisch angesprochen. Nach etwas Plaudern wo ich her bin und was ich hier in Beijing mache stellte sich heraus das sie Touristenführerin ist und mir eine Tour durch die <a title="Wikipedia Verbotene Stadt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verbotene_Stadt" target="_blank">Verbotene Stadt</a> anbieten wollte. Ich lehnte dankend ab und habe mich mit meinem Reiseführer bewaffnet selbst in die Parkanlagen und dann in die Palastgebäude der Verbotenen Stadt gestürzt.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2318.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-270" title="Platz des himmlischen Friedens" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2318-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Als erstes habe ich mir den Zhongshan-Park (Sun-Yat-sen-Park) angeschaut. Eine sehr schöne Anlage mit kleinen Pavillon. Von dort aus bin ich weiter in die Verbotene Stadt durch das Mittagstor in das Palastmuseum. Hier befinden sich unter anderem die Halle der Höchsten Harmonie, die Halle der Vollkommenen (Mittleren) Harmonie und die Halle zur Bewahrung der Harmonie in dieser die Kaiser-Prüfungen und das Bankett abgehalten wurden. Weiter durch die Gärten der Verbotenen Stadt habe ich diese dann durch das Tor der Göttlichen Stärke verlassen und bin noch etwas am Palastgraben flaniert wo gerade ein Fotoshooting für Hochzeitsbilder im Gange war. Leider hat es als ich in der Verbotenen Stadt war angefangen zu Regnen und es war etwas diesig. Aber zum Glück hörte der Regen dann bald auf.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2368.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-271" title="Halle in der Verbotenen Stadt" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2368-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Auf der Suche nach einer U-Bahnstation haben mich zwei Mädels angesprochen die zum Urlaub in Beijing sind und nebenher die Augen nach Jobmöglichkeiten offen halten wollten, da sie gleich mit dem Studium fertig sind und in Beijing arbeiten wollen. Leben und Studieren tun die beiden ausserhalb von Beijing in der Provinz Anhui in dessen Süden sich die Yellow Mountains befinden. Die eine der beiden Studiert Computer-Science und die andere Chinesische Medizin mit dem Schwerpunkt auf Akkupunktur. Nachdem wir etwas Rumgelaufen sind haben sind wir in eine Kellerbar gegangen um dort etwas zu essen aber vorrangig wollten mich die beiden Abfüllen. So langsam bin ich Trinkspielspezialist und habe eine neue Variante von 7,8,9 kennen gelernt die sehr unserem Mäxien-Spiel ähnelt. Hierbei geht es um besseres Lügen was die Würfel-Augenzahlen angeht. Es wird mit fünf Würfeln gespielt wobei die Einsen als Joker gelten und nur gleiche Augenzahlen zählen. Wenn der Mitspieler vermutet das man schummelt und nicht die richtige Augenzahl sagt wird der Becher aufgedeckt und wenn man wirklich geschummelt hat muss man das Glas leeren. Eine weiteres Spiel ist wie unser Stein, Schere, Papier hierbei muss der Verlierer dann auch das Glas austrinken. Nach dem so ein paar Runden Bier getrunken waren haben die beiden noch etwas zu essen bestellt und dazu noch eine Flasche Wein. Das essen half nicht wirklich und dem einen Mädel ging es nicht so gut. Somit haben wir beschlossen den Abend ausklingen zu lassen und nicht weiter zu trinken. Ich habe die beiden dann in ein Taxi verfrachtet mit dem sie in ihr Hotel gefahren sind. Ich selbst hab mir auch ein Taxi genommen, da der Rotwein schon von der starken Sorte war, und bin im Hotel ins Bett gefallen.</p>
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		<title>Beijing: Große Mauer und Ming-Gräber</title>
		<link>http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/12/china-trip-day14/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 12:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xantos</dc:creator>
				<category><![CDATA[China-Trip]]></category>
		<category><![CDATA[Real-life]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der ersten Nacht im Hotel in Beijing und einem sehr guten Frühstücksbuffet mit Dumplings (gefüllten Teigtaschen), Nudeln, Salat, Tee und Orangensaft. Habe ich die Gegend des Hotels erkundet und bin erst einmal die größeren Strassen lang spaziert bis ich &#8230; <a href="http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/12/china-trip-day14/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der ersten Nacht im Hotel in Beijing und einem sehr guten Frühstücksbuffet mit Dumplings (gefüllten Teigtaschen), Nudeln, Salat, Tee und Orangensaft. Habe ich die Gegend des Hotels erkundet und bin erst einmal die größeren Strassen lang spaziert bis ich mich dann auch in die durch Mauern abgetrennten Wohnbezirke mit kleinen Strassen reingetraut habe. Gegen halb elf nach meinem ausführlichen Spaziergang war ich wieder im Hotel und hab mich in die Lobby gesetzt da gerade mein Zimmer gemacht wurde. Dort habe ich etwas gelesen als mich ein Chinese auf relativ verständlichen Englisch anspricht. Und wissen will wo her ich komme und was ich hier mache. Im Endeffekt stellt sich raus das er Fahrer ist. Ich hab mich mit ihm etwas unterhalten und auf eine Fahrt zur großen Mauer überreden lassen. So waren wir gute acht Stunden zusammen unterwegs. So habe ich mich da ja mit einem etwas mulmigen Gefühl drauf eingelassen aber dann versucht für den fest Vereinbarten Preis von 1200,- Yuan (ca. 120,- Euro) so viel wie möglich mitzunehmen. Gegen 17:30 war ich dann wieder im Hotel nachdem ich hartnäckig die Essenseinladungen ausgeschlagen habe deren Rechnung vermutlich ich bezahlt hätte. Mit dem Fahrer bin ich so verblieben das ich ihn anrufen werde Falls ich ihn brauche. Das werde ich aber nicht machen. Mit den regulären Taxis komme ich in der Stadt selbst bestens überall hin und für die Tour zur Chinesischen Mauer hätte bestimmt das Hotel auch was im Angebot gehabt. Ich hoffe nur mal das er nicht hier im Hotel auftaucht und mich wieder zulabert.</p>
<p>Auf den Weg zum Chinesischen Mauer-Abschnitt Juyingguan haben wir noch einen Zwischenstopp bei den Ming-Gräber eingelegt. In der eindrucksvollen Anlage sind 13 der 16 Ming-Kaiser begraben.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2171.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-246" title="Ming-Gräber Tempel auf dem Seelenweg" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2171-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2160.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-247" title="Ming-Gräber Katakomben" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2160-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Dann ging es weiter zur Juyingguan wo ein Chinesischer Mauerabschnitt aus dem 5.Jh der in der Ming Zeit wieder Aufgebaut wurde zu bestaunen war. Über Tausende von steilen Stufen bin ich bei 28°C und klarem Wetter mit sehr vielen anderen Touristen hochgestolpert. Nach der ersten hälfte trennte sich die Spreu vom Weizen und es wurden schon weniger Leute auf der Treppe. Von dem Mauerrundgang aus gab es eine schöne Sicht über die Landschaft und ein paar lustige Begegnungen mit Chinesischen Touristen die mich unbedingt mit auf ihren Fotos haben wollten.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2238.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-249" title="Juyongguan Mauerabschnitt" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2238-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Wieder zurück im Hotel habe ich mir mein Abendbrot schnell bei Seven Eleven besorgt, der ca. 10min laufweg vom Hotel entfernt ist. Leckere Nudelsuppe, Bier und was zu Knappern. So lasse ich den Abend gemütlich im Hotelzimmer ausklingen und werde mal etwas früher schlafen gehen.</p>
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		<title>Anreise nach Beijing</title>
		<link>http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/11/china-trip-day13/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 11:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xantos</dc:creator>
				<category><![CDATA[China-Trip]]></category>
		<category><![CDATA[Real-life]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer erholsamen Nacht trafen wir uns zum Check-Out im Hotel um 10:00 und sind dann die 10min zum kleinen Flughafen von Nanning rüber gelaufen. Dort haben wir dann für unseren Flug eingecheckt. Nun hieß es noch die restliche Zeit &#8230; <a href="http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/11/china-trip-day13/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer erholsamen Nacht trafen wir uns zum Check-Out im Hotel um 10:00 und sind dann die 10min zum kleinen Flughafen von Nanning rüber gelaufen. Dort haben wir dann für unseren Flug eingecheckt. Nun hieß es noch die restliche Zeit bis zum Boarding zu überbrücken. Wir haben uns die kleinen Shops angeschaut und plötzlich sammeln sich an dem einen Eingang viele Teenager mit Plakaten. Wir also dort mal hin um zu sehen was los ist. Eine der örtlichen Pop-Größen war wohl gerade in Nanning und fliegt heute ab. Somit haben wir uns gleich dazu gestellt die Kameras gezückt und ein paar Fotos des Stars gemacht. Dann sind wir zum Check in wo die Berühmtheit gerade vor uns eingecheckt hatte. Der Flug nach Konton war unspektakulär. Dort angekommen habe ich mich von Thomas, Thomas (Phos4) seiner Freundin und ihrem Bruder verabschiedet. Sie sind mit dem Taxi zum Bahnhof um dort den Zug nach Hongkong zu nehmen um von dort aus nach Deutschland zurück zu fliegen.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2090.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-251" title="Pop-Fan bleibt Pop-Fan" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2090-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Ich hatte jetzt noch fünf Stunden auf dem Flughafen tot zu schlagen bevor ich meinen Flieger nach Peking besteigen durfte. So bin ich etwas über den Flughafen geschlendert und habe mich dann an meinem Check-In Schalter in die Sessel gehauen und etwas gedöst. Nach dem Check-In bin ich dann ohne Probleme durch die Sicherheitskontrollen und habe die Zeit bis zum Start meiner Maschine um 18:55 noch etwas gegessen und gelesen.</p>
<p>Der knappe drei Stundenflug lief etwas turbolenter ab aber alles ohne weitere Probleme. Gegen 22:00 bin ich dann in Beijing gelandet und habe mir ein offizielles Taxi zum Hotel genommen wo ich jetzt sitze und diese Zeilen schreibe. Ich werde nun auch ins Bett da es Frühstück nur von 7:00 bis 9:30 gibt und ich noch etwas Schlaf nachholen will.</p>
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		<title>Anreise nach Nanning</title>
		<link>http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/10/china-trip-day12/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 11:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xantos</dc:creator>
				<category><![CDATA[China-Trip]]></category>
		<category><![CDATA[Real-life]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem ich bis in die frühen Morgenstunden in der Karaoke Bar (KTV) zugebracht habe und eine ganze Reihe von Chinesen inklusive der Trink-Animationsdamen unter den Tisch gesoffen habe. Heißt es dann auch aufstehen. Zum glück ohne Kopfschmerzen nur leider &#8230; <a href="http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/10/china-trip-day12/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ich bis in die frühen Morgenstunden in der Karaoke Bar (KTV) zugebracht habe und eine ganze Reihe von Chinesen inklusive der Trink-Animationsdamen unter den Tisch gesoffen habe. Heißt es dann auch aufstehen. Zum glück ohne Kopfschmerzen nur leider ist mein Magen etwas übersensible. Waren wohl doch bei dem Hochzeitsessen zu viele von diesen komischen Schnäpsen. Nach einer heißen Dusche und noch etwas rumgedöse im Bett bin ich dann Aufgestanden. Thomas hat mir noch Bescheid gesagt das wir noch mal in die Stadt wollen und so sind wir zu sechst mit einem der kleinen Motorrad-Rigshas zum Bummeln ins Zentrum gefahren. Am Busbahnhof haben wir uns die Zeit für den letzten Bus rausgesucht der nach Nanning fährt. Wir wollten schon am Abend vorher in Nanning am Flughafenhotel sein da der Flieger am Samstag gegen 11:50 abhebt und das dann mit der Busfahrt am gleichen Tag etwas knapp wird.</p>
<p>In einem Einkaufzentrum beim Bummel durch die Stadt habe ich mir noch ein billig Nokia Mobiltelephon als Ersatz gekauft, da mein Nokia E51 das feuchte Klima nicht so gut findet und irgendwie einen Schuss weg bekommen hat nachdem es auch noch vom Nachttisch gestürzt ist. In Deutschland werde ich mal schauen ob ich das repariert bekomme. Hoffe mal das die Reparatur nicht zu teuer wird. So eigentlich habe ich keine Lust mir nach einem halben Jahr wieder ein neues Mobiltelephon zu zulegen. Nach dem Bummel durch die Stadt sind wir zurück zum Hotel um uns dort mit den andren zum Essen zu treffen bevor wir von Lixias Cousin nach Nanning gefahren werden sollten.</p>
<p>Gegen 20:00 waren wir nach einem leckeren Essen wieder beim Hotel und eigentlich Abmarschbereit. Leider war das mit dem Transport nach Nanning nicht so richtig geklärt und wir haben bei Lixia nochmal nachgefragt. Daraufhin gab es die Ansage es klappt alles. Als der Cousin denn da war und das Gepäck gesehen hat ging die Telefoniererei los. Im Endeffekt hätten wir besser den Bus nehmen sollen nur leider war es dafür zu spät. So hieß es also Geduld bewahren bis alle möglichen Gefallen eingefordert waren und wir einen Mini-Bus und ein PKW samt Fahrer organisiert bekamen die uns nach Nanning fahren. Nachdem wir das Gepäck in den Wagen verstaut hatten ging es aber noch nicht los dann löste sich erstmal eine Diskussion zwischen Lixia und den Fahrern über den Preis aus. Nach geraumer Zeit des hin und her ohne das ich ein Wort verstanden hätte schienen sie sich geeinigt zu haben und so haben wir für die gesamte Fahrt 400,- Yuan (ca. 40,- Euro) gezahlt. So teuer wäre es dann auch mit Bus und Taxi zum Hotel gekommen.</p>
<p>Nun ging es endlich los. Es war schon dunkel und wir starteten im Kleinbus dessen Stossdämpfer schon mal bessere Tage gesehen hatten und wo der Tankdeckel von klebeband gehalten wurde los. Immerhin war der Bus klimatisiert und die chinesiche Folklore und eine Mischung aus China-Pop die aus dem Radio tröpfelte war auch noch auszuhalten. Nach einer ca. 3h Fahrt über sehr schlechte Straßen bzw. Autobahnen sind wir dann endlich in Nanning angekommen und wurden direkt am Flughafenhotel rausgelassen. Unsere Fahrer kümmerten sich noch um die Zimmerreservierungen für uns. Was wieder nicht so einfach war da sie nur chinesich konnten und wir mit Händen und Füssen erklärt haben das wir drei einzelzimmer und ein Doppelzimmer haben wollen. Nach einem Telefonat mit Lixia die mit der Rezeptionsdame über telefon sehr lange diskutierte hatten wir dann unsere gewünschten Zimmer.</p>
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		<title>Quinzhou: KTV</title>
		<link>http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/09/china-trip-ktv/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 21:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xantos</dc:creator>
				<category><![CDATA[China-Trip]]></category>
		<category><![CDATA[Real-life]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie versprochen etwas ausführlicher die Nacht beim KTV (Karaoke). Wir Langnasen wurden von Lixias Cousin zum KTV eingeladen und haben uns dann mit dem Auto ein paar Strassen weiter begeben. Dort sah das ganze von außen wie ein Hotel aus. &#8230; <a href="http://www.tuxianer.de/blog/2008/10/09/china-trip-ktv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen etwas ausführlicher die Nacht beim KTV (Karaoke). Wir Langnasen wurden von Lixias Cousin zum KTV eingeladen und haben uns dann mit dem Auto ein paar Strassen weiter begeben. Dort sah das ganze von außen wie ein Hotel aus. In einem der Stockwerke waren dann einzelne Separees im roten Barock look. An der einen Seite prangte ein riesiger Bildschirm auf dem dann die Karaoke Titel eingeblendet wurden ansonsten gab es noch zwei weitere TFTs an den Wänden. Rings um waren Sofas mit kleinen Tischen davor und um die Ecke war ein weiteres Separee wo die Musik nicht so laut war und wenn man sich unterhalten wollte dort eine Chance hatte. Gegenüber des Separees waren dann die Klos. Als wir in den Raum rein kamen waren schon einige Chinesen Anwesend wie sich später rausstellte größtenteils Polizisten und Kollegen von dem einen der Cousins. Ich hab mich dann erstmal auf den Sofas nieder gelassen und ein paar Fotos geschossen. Dann wurden mir auch schon zwei Damen die zum KTV gehörten zur Seite gestellt. Leider konnten die beiden kein Wort englisch und die Kommunikation beschränkte sich auf Lächeln und das eingeschenkte Bier zu trinken. Einer der Hochzeitsgäste der schon sehr angetrunken war nahm auch gleich seine Chance war um eine chinesische Ballade zu schmettern was er trotz seines Zustandes erstaunlich gut gemacht hat. Etwas später kam Lixia mit ein paar Freundinnen und Vanessa unserer Übersetzerin. Da wir ja in einer Karaoke Bar waren habe ich mit Rico (Schotter) beschlossen das wir was singen müssen und starteten mit &#8220;House of the Rising Sun&#8221;. Die Karaoke-Anlage konnte halbwegs englisch und eine freundliche Angestellte hat uns geholfen die gewünschten Titel zu finden. Leider überwiegen die chinesischen Titel und englische gibt es entweder Michael Jackson, Abba, U2, Back Street Boys und die alten Klassiker a la Beatles. So langsam war dann das Eis gebrochen und wir wurden ständig zum Bier eingeladen mit einem lauten &#8220;Gambei&#8221; leerte wir so einige der kleinen Biergläser die schneller aufgefüllt wurden als man schauen konnte. Dazu gab es noch kleine Knappereien wie Sonnenblumenkerne kleine Hühnerflügel, Melone und Fleischspieße. Ein paar Songs später wurden dann die Würfelbecher ausgepackt und da Thomas sich von Vanessa die regeln erklären lies und schon fleißig am Zocken war haben wir das auch mal probiert. Die Regeln wenn man zu zweit spielt sind einfach. Die Augenzahl der beiden Würfel werden addiert und wenn das Ergebnis acht beträgt muss das halbe Glas getrunken werden und bei einer neun das ganze Glas. Es wird hier natürlich auch immer sofort nachgeschenkt. Als es dann langsam Mitternacht wurde sind Lixia, Niko, Vanessa und ein paar andere gegangen und es blieben von den Langnasen nur noch fünf Leute übrig. Nun ging die Party erst richtig los. Es wurden ein paar chinesische Mädels von ihren Freunden genötigt mit uns zu Tanzen. Ich hab gemerkt das es ihnen doch etwas peinlich war aber sie haben für kurze Zeit mitgespielt und sind dann kichernd von der Tanzfläche verschwunden. Ich hab mit Rico noch ein paar Songs gesunden und zwei der Damen die zur Unterhaltung und zum Bier nachschenken beim Würfeln unter den Tisch gesoffen. Plötzlich wollte keiner mehr mit mir Würfeln. Dann packte einer der Chinesen ein neues Trinkspiel aus. Ein Becher wird mit einer Servierte abgedeckt, darauf wird ein Würfel platziert und nun mit einer Zigarette Löcher in die Servierte gebrannt. Ziel ist es möglichst nicht derjenige zu sein bei dem der Würfel in den Becher fällt. Dieser muss dann sein volles Bierglas leeren was bei den winzigen Biergläsern und dem leichten Bier aber nicht so das Problem für einen ist der richtiges Bier gewöhnt ist. Bei den Chinesen sah es da schon schlechter aus immer mehr verabschiedeten sich hastig auf Klo um dann fleißig weiter zu saufen. Irgendwann in den frühen Morgenstunden kam noch der KTV Manager vorbei um etwas mitzufeiern.</p>
<p>Als Fazit waren wir mit der Polizei auf du und du und man versicherte uns das wir in dem Bezirk keine Probleme haben werden. Das Angebot uns zum Hotel zufahren lehnten wir dankend ab da wir wussten wie viel der Fahrer, übrigens Verkehrspolizist getrunken hatte. Wir sind dann die 20min bis zum Hotel zu Fuss zurück gelaufen und ich bin dann nur noch ins Bett gefallen.</p>
<p><a href="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2076.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-255" title="Karaoke Bar" src="http://www.tuxianer.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/dsc_2076-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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